Produktivität steigern.
Bestände senken.

Leistungsübersicht Schlanke Fabrik

Eine schlanke Fabrik produziert zu günstiger als der Wettbewerb, liefert pünktlich in perfekter Qualität.

 

 

 

 

Unter der Verschlankung von Produktion und Logistik verstehen wir die konsequente Eliminierung von Verschwendung in Produktion 

 

Produktion, Planung, InstAusrichtung von Prozessen an der Unternehmensstrategie.

Hauptangriffspunkte sind häufig Termintreue, Lagerbestände, Prozessqualität oder Maschinen- und Mitarbeiterproduktivität​.

Gemeinsam mit Ihnen entwickeln wir eine ganzheitliche Operations-Strategie und unterstützen bei der Implementierung.

 

Bei produzierenden Unternehmen liegen korrespondierende Potenziale häufig in den den Bereichen Organisationsstruktur, Produktionssystem, Supply-Chain oder Einkauf.

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Ziel

Ziel von unseren Projekten ist die Erreichung maximaler Effektivität, Effizienz und Flexibilität zwischen Technologie, Organisation und Prozesslandschaft getreu dem ökonomischen Prinzip mit gegebenem Input eine Maximierung des Outputs zu erreichen.

Zentrale Kennzahlen

  • Fokuskennzahlen abhängig vom Projektscope, z.B. 

    • Qualität (z.B. Reklamations-, Ausschuss-, Nacharbeits- , Direktläuferquoten, ...)

    • Kosten (z.B. Produktivität, Qualitätskosten, Konventionalstrafen, Materialkosten, ...)

    • Liefertreue (z.B. Termin-Mengen-Treue, Rüstzeiten, Bestände, Durchlaufzeiten, ...)

    • Mitarbeiterzufriedenheit (z.B. Fluktuation, Krankenstand, Arbeitsunfälle, Verbesserungsvorschläge, ...)

 

Herausforderungen

  • Definition der richtigen Maßnahmen im Hinblick auf Fokuskennzahl (Interaktion zwischen Kennzahlen bei der selektiven Einführung von Einzelmaßnahmen aus dem Lean-Management-Portfolio häufig ungünstig)

  • Maßnahmenakzeptanz der Mitarbeiter außerhalb des Workshopteams (ohne direkte Projektinvolvierung) häufig nicht ausreichend gegeben, um umgesetzte Maßnahmen nachhaltig zu etablieren

 

Unsere Vorgehensweise

  • Schulung des zu verbessernden Unternehmensbereichs bzw. der projektinvolvierten Workshopteilnehmer (KVP-Team) in den Grundlagen des Lean Managements

  • Analyse des zu optimierenden Prozess- und/oder Organisationsbereiches

  • Umsetzung eines Lean-Leuchtturmprojekts zur Steigerung von Akzeptanz und Motivation

  • Gemeinsame Definition der zielführenden Maßnahme nach den Grundsätzen des Lean-Managements

  • Aktive Umsetzung während des Projekts

  • Wirksamkeitskontrolle durch kontinuierliche Auditierung

# Lean Transformation Vorgehen

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Transformation

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Unsere Vorgehensweise
 

  • Start der Lean Transformation bildet die Schaffung von Veränderungsbereitschaft innerhalb der gesamten Belegschaft. Den Samen hierfür pflanzen wir durch eine zielgerichtete Potenzialanalyse, eine tiefgängige Change-Story, die Umsetzung von ergebnisstarken Pilotworkshops durch die Belegschaft und der Qualifikation und Inspiration des Top-Managements.
     

  • Nachdem die weitreichenden Potenziale durch Pilotworkshops belegt sind und das Top-Management an einem Strang zieht, startet die Ausarbeitung des Transformationskonzeptes. Zielsetzung der Transformation ist in der Regel die Verdreifachung der Profitabilität durch Steigerung des EBITS und Abbau des Working Capitals. Um dieses ambitionierte Ziel zu erreichen, wird mit dem Top-Management zunächst eine starke Werks- und Prozessvision entwickelt.
     

  • Ausgehend von der Vision werden die Grundpfleiler des Produktionssystems und die Werkzeuge der Verbesserung erarbeitet. Von nun an laufen Verbesserungen über Projekte, Workshops, PDCAs und Verbesserungsvorschläge. Diese sind zwingend funktionsübergreifend, sodass jeder Bereich an der Verbesserung beteiligt ist, die Lean-Kultur gleichmäßig entwickelt wird und Zielkonflikte vermieden werden.
     

  • Nachdem die einzuführenden Werkzeuge definiert sind, startet das Policy Deployment. Dabei werden ausgehend von Zielsetzung und Vision die ermittelten Potenziale aus der Werksanalyse abteilungsübergreifend priorisiert und in Projekte, Workshops und PDCAs übersetzt. Zusätzlich wird eine Projektorganisation aufgesetzt, welche den Fortschritt und die ergebniswirksame Umsetzung steuert.
     

  • Zur eigenständigen Multiplikation der Verbesserung erfolgt nun der Aufbau einer KVP-Organisation. Ziel ist die Ausbildung interner Berater, sodass unsere Kunden in die Lager versetzt werden, den Policy Deployment Plan selsbtständig umzusetzen und das Unternehmen darüber hinaus eigenständig weiterzuentwickeln. Darüber hinaus wird für jede Ebene definiert, welche Qualifikation aufgebaut werden muss und in welchen Frequenzen an Workshops teilzunehmen ist. So stellen wir sicher, dass die gesamte Unternehmung Teil der Transformation wird. Nach Abschluss des Transformationskonzeptes unterstützt Sie Leanovative zusätzlich beim Aufbau Ihrer eigenen Akademie.
     

  • Das Shop- und Officefloor Management bildet das Rückgrat der kontinuierlichen Verbesserung. Ziel ist es, unsere Kunden in die Lage zu versetzen, täglich auf Abweichungen reagieren zu können. Darüber hinaus werden die Unternehmensziele durch das Policy Deployment auf die KPI-Übersichten in Produktion, Supply-Chain und Administration übertragen und täglich auf Zielerreichung getracked. Das hierfür erforderliche KPI-Set, eine Verschlankung des Organigramms und die einzelnen Eskaltionsstufen werden in der vorletzten Stufe des Transformationskonzeptes entwickelt.
     

  • Den Abschluss bildet ein umfangreiches Change- und Kommunikationskonzept, getrennt in Anlauf- und Regelkommunikation, mit der sämtliche Mitarbeiter des Unternehmens auf die Veränderung vorbereitet und anschließend regelmäßige informiert werden.​
     

  • Jetzt startet der Konzept-Roll-Out!

Hauptprozesse und Erfolgselemte der Lean Transformation

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