LEANOVATIVEConsulting
Illustratives Motiv: Durchlaufzeiten verkürzen

Beratung für den produzierenden Mittelstand

Durchlaufzeiten verkürzen.
Aufträge früher fertigstellen.

Weniger Warten, weniger Umlaufbestand, verlässlichere Abläufe.

Durchlaufzeiten verkürzen

AusgangslageAnsatzZusammenarbeitFragen

Ihre Ausgangslage

Beschleunigung erfolgt durch zusätzliche Freigaben

Durchlaufzeit umfasst Bearbeitung, Warten, Transport und Liegen. Kürzere Bearbeitungszeit allein hilft wenig, wenn ein Auftrag überwiegend zwischen Prozessschritten wartet.

  1. 01

    Aufträge liegen länger, als sie laufen

  2. 02

    Zu viel Arbeit ist gleichzeitig im System

  3. 03

    Lokale Ziele bremsen den Fluss

  4. 04

    Beschleunigung erfolgt durch zusätzliche Freigaben

Fachlicher Ansatz

Welche Entscheidung jetzt weiterhilft.

Ein Auftrag benötigt nur wenige Bearbeitungsstunden, liegt aber mehrere Tage vor gemeinsam genutzten Anlagen.

Freigabe begrenzen

Weniger Aufträge konkurrieren gleichzeitig. Nachschub und Grenze sind abgestimmt.

Lose teilen

Folgeprozesse erhalten früher benötigte Mengen. Kleinere Lose passen zur Kapazität.

Engpass stabilisieren

Warteschlangen können planbarer abfließen. Die begrenzende Prozessstufe ist bekannt.

Unser Ansatz

Wartezeiten abbauen und Aufträge in Bewegung bringen.

Wählen Sie ein Handlungsfeld, um die konkreten Maßnahmen zu sehen.

Wartezeiten abbauen und Aufträge in Bewegung bringen.

Zeitbild

Aufträge vom definierten Start bis zum Ende verfolgen.

  • Arbeitsergebnis: Transparente Zeitanteile.

Warteschlangen

Engpass, Freigabe und gleichzeitig laufende Arbeit untersuchen.

  • Arbeitsergebnis: Wartezeitursachen.

Flussänderung

Losgrößen, Reihenfolgen und Puffer aufeinander abstimmen.

  • Arbeitsergebnis: Veränderter Auftragsfluss.

Regelkreis

Durchlauf und Durchsatz gemeinsam überprüfen.

  • Arbeitsergebnis: Stabile Steuerung.

Handlungsoptionen

Wir prüfen, ob überhöhte Freigabe und große Lose Warteschlangen erzeugen. Die Lösung muss Umlaufbestand reduzieren, ohne den Engpass leer laufen zu lassen.

  • Freigabe begrenzen: Weniger Aufträge konkurrieren gleichzeitig. Nachschub und Grenze sind abgestimmt.
  • Lose teilen: Folgeprozesse erhalten früher benötigte Mengen. Kleinere Lose passen zur Kapazität.
  • Engpass stabilisieren: Warteschlangen können planbarer abfließen. Die begrenzende Prozessstufe ist bekannt.

Wirkung nachhalten

Die Entwicklung wird gegen eine vereinbarte Ausgangsbasis geprüft.

  • Durchlaufzeit je Auftragsfamilie erfassen und im gemeinsamen Review bewerten.
  • Umlaufbestand erfassen und im gemeinsamen Review bewerten.
  • Durchsatz und Terminabweichung erfassen und im gemeinsamen Review bewerten.

Arbeitsergebnisse

Was am Ende in Ihrem Unternehmen bleibt.

01

Transparente Zeitanteile

Aufträge vom definierten Start bis zum Ende verfolgen.

02

Wartezeitursachen

Engpass, Freigabe und gleichzeitig laufende Arbeit untersuchen.

03

Veränderter Auftragsfluss

Losgrößen, Reihenfolgen und Puffer aufeinander abstimmen.

04

Stabile Steuerung

Durchlauf und Durchsatz gemeinsam überprüfen.

Die Wirkung überprüfen.

Gemeinsam betrachten wir: Durchlaufzeit je Auftragsfamilie, Umlaufbestand, Durchsatz und Terminabweichung. Die Ausgangsbasis und die Datenquellen werden vor der Umsetzung festgelegt.

Zusammenarbeit

Mit Ihrem Team im Betrieb umsetzen.

Illustration: Zusammenarbeit an betrieblichen Abläufen
  1. 01

    Zeitbild

    Aufträge vom definierten Start bis zum Ende verfolgen.

    Ergebnis: Transparente Zeitanteile
  2. 02

    Warteschlangen

    Engpass, Freigabe und gleichzeitig laufende Arbeit untersuchen.

    Ergebnis: Wartezeitursachen
  3. 03

    Flussänderung

    Losgrößen, Reihenfolgen und Puffer aufeinander abstimmen.

    Ergebnis: Veränderter Auftragsfluss
  4. 04

    Regelkreis

    Durchlauf und Durchsatz gemeinsam überprüfen.

    Ergebnis: Stabile Steuerung

Aufwand und Umfang vorab klären.

Wir vereinbaren den Leistungsumfang, die benötigte interne Mitarbeit und einen realistischen Zeitrahmen. Grundlage sind Auftragsfamilien, Liege- und Bearbeitungszeiten, Umlaufbestand, Engpassdurchsatz. Kritische Datenlücken und Abhängigkeiten werden vor der Umsetzung geklärt.

Früh Wirkung erzielen. Die Umsetzung absichern.

Wirkung nachvollziehen

Wir prüfen, ob überhöhte Freigabe und große Lose Warteschlangen erzeugen. Die Lösung muss Umlaufbestand reduzieren, ohne den Engpass leer laufen zu lassen.

Die Beteiligten einbinden

Wir entwickeln die Vorgehensweise mit den Verantwortlichen. Regeln und Standards werden an realen Vorgängen erprobt und bei Bedarf angepasst.

Den Auftrag passend abgrenzen

Durchlaufzeit umfasst Bearbeitung, Warten, Transport und Liegen. Kürzere Bearbeitungszeit allein hilft wenig, wenn ein Auftrag überwiegend zwischen Prozessschritten wartet.

Kenneth Hytrek, Geschäftsführer von LEANOVATIVE Consulting
Kenneth HytrekGeschäftsführer, LEANOVATIVE Consulting

Durchlaufzeiten verkürzen

Was muss sich in Ihrem Betrieb ändern?

Wir prüfen, ob überhöhte Freigabe und große Lose Warteschlangen erzeugen. Die Lösung muss Umlaufbestand reduzieren, ohne den Engpass leer laufen zu lassen.

Im Erstgespräch klären wir Ihre Ausgangslage, das Ziel und einen sinnvollen Einstieg. Eine kurze Beschreibung Ihrer Situation genügt.

Mehrjährige Industrieerfahrung. Gemeinsame Umsetzung mit Ihren Führungskräften und Teams.

Vor dem Einstieg

Ihre Fragen zu Durchlaufzeiten verkürzen.

Welcher Zusammenhang besteht zwischen Bestand und Durchlaufzeit?

In einem ausreichend stabil betrachteten System hängt der durchschnittliche Umlaufbestand mit Durchsatz und Durchlaufzeit zusammen. Deshalb betrachten wir diese Größen gemeinsam und definieren Systemgrenzen sowie Messzeitraum ausdrücklich.

Wie wird die Wirkung überprüft?

Wir definieren eine Ausgangsbasis und prüfen Durchlaufzeit je Auftragsfamilie, Umlaufbestand, Durchsatz und Terminabweichung. Operative Verbesserung und finanzielle Wirkung werden getrennt bewertet.

Welche Grundlagen brauchen wir für den Einstieg?

Für den Einstieg betrachten wir folgende Grundlagen: Auftragsfamilien, Liege- und Bearbeitungszeiten, Umlaufbestand, Engpassdurchsatz. Vorhandene Unterlagen werden durch Gespräche und die Prüfung realer Vorgänge ergänzt. Datenlücken werden gezielt geklärt.

Welche Arbeitsergebnisse entstehen?

Die Zusammenarbeit liefert Transparente Zeitanteile, Wartezeitursachen, Veränderter Auftragsfluss, Stabile Steuerung. Umfang, Form und Verantwortlichkeiten legen wir anhand Ihrer Ausgangslage fest.

Wie grenzt sich die Leistung ab?

Durchlaufzeit umfasst Bearbeitung, Warten, Transport und Liegen. Kürzere Bearbeitungszeit allein hilft wenig, wenn ein Auftrag überwiegend zwischen Prozessschritten wartet.

Wie beginnt die Zusammenarbeit?

Im Erstgespräch grenzen wir die Aufgabe ab. Anschließend prüfen wir Auftragsfamilien und die wichtigsten Schnittstellen. Die erste Umsetzung konzentriert sich auf einen vereinbarten Bereich; Aufwand und Zeitrahmen werden vor dem Start geklärt.