Der Hochlauf bleibt hinter dem Plan.
Ausbringung, Prozessreife und Personal passen noch nicht zusammen.

Taskforce Management für die Industrie
Hochlauf stockt, Lieferrückstände wachsen oder Qualitätsprobleme gefährden die Auslieferung? Wir koordinieren die Stabilisierung mit Ihrem Team, bearbeiten die Ursachen und übergeben zurück in einen beherrschten Regelbetrieb.
Ihre Ausgangslage
In der Krise zählt ein gemeinsames Lagebild: Was gefährdet die nächste Lieferung, welche Entscheidung fehlt und wer setzt sie bis wann um? Wir schaffen diese Verbindlichkeit direkt im Betrieb.
Ausbringung, Prozessreife und Personal passen noch nicht zusammen.
Sonderfahrten und neue Prioritäten lösen die Blockaden nicht dauerhaft.
Prüfung und Nacharbeit binden Kapazität; sichere Freigaben fehlen.
Entscheidungen werden vertagt, Verantwortlichkeiten bleiben offen.
Warum Einzelmaßnahmen nicht reichen
Zusätzliche Aufträge und wechselnde Prioritäten können die Lage weiter verschärfen.
Ein machbarer Tagesplan bündelt Material, Menschen und verfügbare Leistung.
Sortieren, Nacharbeiten und Sonderfahrten schützen kurzfristig, binden aber dauerhaft Ressourcen.
Ursachen und Abstellmaßnahmen bekommen eigene Verantwortliche und überprüfbare Termine.
Bleiben Entscheidungen nur beim Krisenteam, fällt die Linie nach dem Einsatz in alte Muster zurück.
Übergabekriterien, Routinen und Befähigung werden von Beginn an mit aufgebaut.
Unser Ansatz
Die operative Einsatzsteuerung verbindet Sofortabsicherung, Ursachenarbeit und Übergabe. Wählen Sie einen Hebel für die konkreten Maßnahmen.

Wählen Sie einen Hebel, um die Maßnahmen zu öffnen.
Risiken und Prioritäten
Rückstände, Ausbringung, Fehlteile und Qualitätslage auf eine gemeinsame Datenbasis stellen.
Kritische Lieferungen, drohende Stillstände und notwendige Freigaben zuerst bewerten.
Entscheidungsrechte, Eskalationswege und Verantwortliche verbindlich festlegen.
Sofortmaßnahmen im Betrieb
Machbare Mengen und Termine mit Vertrieb, Planung und Fertigung abstimmen.
Fehlteile, Nachschub und interne Transporte an den priorisierten Aufträgen ausrichten.
Blockaden täglich lösen und Änderungen der Zusagen nachvollziehbar abstimmen.
Engpass und Ausbringung
Verfügbare Maschinenzeit, Personal und Material auf die begrenzende Station ausrichten.
Offene technische Punkte und Freigaben mit Verantwortlichen und Terminen schließen.
Realistische Tagesziele, Übergaben und Qualifikation mit dem Team absichern.
Eingrenzen und abstellen
Bestände und Lieferungen eingrenzen; Prüfung, Sperrung und Freigabe mit der Qualität koordinieren.
Fehlerbild, Prozessdaten und Einflussgrößen vor Ort systematisch untersuchen.
Abstellmaßnahmen erproben und Wiederholfehler sowie Nacharbeit nachhalten.
Tägliche Entscheidungen
Plan und Ist vergleichen und den nächsten umsetzbaren Tagesplan gemeinsam festlegen.
Jeder offene Punkt erhält einen Verantwortlichen, einen Termin und ein erwartetes Ergebnis.
Entscheidungsbedarf an die richtige Stelle bringen und die Umsetzung prüfen.
Stabilität und Verantwortung
Vereinbarte Liefer-, Mengen- und Qualitätskriterien über einen passenden Zeitraum nachweisen.
Neue Standards, Routinen und Eskalationswege mit Führungskräften und Mitarbeitenden festigen.
Offene Risiken, Verantwortlichkeiten und einen passenden Nachlauf gemeinsam vereinbaren.
Lieferfähigkeit zurückgewinnen. Die Linie wieder handlungsfähig machen.

Taskforce Management für Produktion und Supply Chain
Schildern Sie uns die aktuelle Eskalation, den Standort und die kritischen Termine. Wir klären gemeinsam, welche Unterstützung gebraucht wird und wann ein Einsatz möglich ist.
Im Erstgespräch grenzen wir Handlungsbedarf, Ziel und einen sinnvollen nächsten Schritt ein. Eine kurze Beschreibung Ihrer Situation genügt für den Einstieg.
Mehrjährige Industrieerfahrung, Fabriksteuerung, Effizienzprogramme im Mittelstand
Unsere Arbeitsweise
Wir führen den abgestimmten Maßnahmen- und Entscheidungsprozess mit Ihren Verantwortlichen. Mandat und Freigaben werden vorab geklärt.
Maßnahmen werden an Rückständen, Gutmengen oder Fehlerwiederholung geprüft. Eine erledigte Aufgabe allein gilt noch nicht als Verbesserung.
Führungskräfte und Mitarbeitende entwickeln die neuen Routinen mit. Die Übergabe gehört von Anfang an zum Einsatz.
Schritte der Zusammenarbeit

Dringlichkeit, betroffene Kunden, Risiken und Engpässe erfassen. Einsatzumfang, Ansprechpartner und Entscheidungsrechte abstimmen.

Tagesplan und Sofortmaßnahmen umsetzen. Ursachen parallel bearbeiten, Entscheidungen eskalieren und den Fortschritt transparent machen.

Stabilitätskriterien nachweisen. Offene Risiken, Routinen und Verantwortung an die Linie übergeben und einen passenden Nachlauf vereinbaren.
Über LEANOVATIVE Consulting
Wir begleiten produzierende Unternehmen dabei, ihre Kosten zu senken, Kapital freizusetzen und ihre Leistung verlässlich zu erbringen.
Unser Team verbindet mehrjährige Industrieerfahrung mit Beratung und gemeinsamer Umsetzung vor Ort. Wir arbeiten mit Geschäftsführung, Führungskräften und Mitarbeitenden an Lösungen, die wirtschaftlich wirken und im Alltag funktionieren.
LEANOVATIVE kennenlernen ↗Ihre Ansprechpartner

Managing Partner
5 Jahre bei der Leoni AG im Bereich Operations, Supply Chain & Lean; anschließend im Sales bei Brunel. Gründer und Geschäftsführer von LEANOVATIVE Consulting.
Fokus: Batteriesysteme, Automotive und Kabelindustrie, Maschinenbau

Senior Managerin
10 Jahre Erfahrung u. a. bei Amtec Maschinenbau, Maxim und LEANOVATIVE Consulting
Fokus: Fast Moving Consumer Goods (FMCG) und Batteriesysteme

Manager
10 Jahre Erfahrung u. a. bei REWE Group, b-k-p Consulting und LEANOVATIVE Consulting
Fokus: Maschinenbau und Spritzguss
Vor dem Einstieg
Wenn die reguläre Steuerung eine akute Hochlauf-, Liefer- oder Qualitätskrise nicht mehr ausreichend beherrscht. Typische Anzeichen sind eskalierende Kundenanforderungen, wachsende Rückstände, wiederkehrende Qualitätsfehler und Entscheidungen, die zwischen den Bereichen liegen bleiben.
Wir klären zunächst Dringlichkeit, Standort, fachlichen Bedarf und verfügbare Kapazität. Im Gespräch vereinbaren wir den möglichen Start und den Einsatzumfang. Eine pauschale Zusage innerhalb weniger Stunden wäre ohne diese Prüfung nicht belastbar.
Ja, im vereinbarten Mandat koordinieren wir die Taskforce, führen den Maßnahmen- und Entscheidungsprozess und arbeiten mit den Verantwortlichen vor Ort. Entscheidungsrechte, Eskalationswege und die Verantwortung für Freigaben werden mit Ihnen ausdrücklich festgelegt.
Wir beziehen die Menschen ein, die den Prozess kennen und später wieder allein steuern. Tagesprioritäten, Zuständigkeiten und Fortschritt werden transparent. Die Arbeit an Ursachen und die Befähigung der Linie beginnen bereits während der Stabilisierung.
Das hängt von Ausgangslage, Rückstand, Prozessreife und Beschaffungszeiten ab. Nach dem Lagebild vereinbaren wir Etappen, Aufwand und überprüfbare Stabilitätskriterien. Der Einsatz endet nicht nach einer pauschalen Frist, sondern mit einer geordneten Übergabe.
Die vereinbarten Liefer-, Mengen- oder Qualitätskriterien müssen über einen passenden Zeitraum erreicht werden. Zudem braucht es Verantwortliche in der Linie, funktionierende Routinen und einen nachvollziehbaren Umgang mit verbleibenden Risiken.
Hilfreich sind eine kurze Beschreibung der Eskalation, betroffene Kunden oder Produkte, der Standort und die zeitkritischen Termine. Vorhandene Rückstands-, Produktions- oder Qualitätsdaten ergänzen das Lagebild. Es muss noch keine vollständige Analyse vorliegen.
Die Taskforce sichert zunächst die Handlungs- und Lieferfähigkeit in einer akuten Lage. Ein Verbesserungsprojekt kann anschließend die weitergehende Veränderung übernehmen. Beides wird verbunden, damit Sofortmaßnahmen nicht zum dauerhaften Ausnahmebetrieb werden.
Branchen & Kundengruppen

Von der Zelle zum lieferfähigen System.

Takt, Varianten und Versorgung beherrschen.

Komplexe Aufträge zuverlässig abwickeln.

Volumen, Verfügbarkeit und Effizienz verbinden.

Materialfluss und Fertigungsfolgen abstimmen.

Operative Wertsteigerung in Beteiligungen.
Nach der Stabilisierung