Termine werden immer wieder verschoben.
Der bestätigte Termin passt nicht zur tatsächlichen Materialverfügbarkeit und Belastung der Engpässe.

Planung und Lieferperformance für die Industrie
Wir machen aus wechselnden Prioritäten einen verlässlichen Auftragsfluss. Mit realistischen Lieferzusagen, abgestimmter Kapazität und weniger Wartezeit zwischen den Prozessschritten.
Erfahrung, auf die Unternehmen vertrauen.








Ihre Ausgangslage
Sonderfahrten und tägliches Umplanen lösen den Rückstand von heute. Verlässliche Lieferleistung entsteht, wenn Zusagen, Material und Kapazität zusammenpassen.
Der bestätigte Termin passt nicht zur tatsächlichen Materialverfügbarkeit und Belastung der Engpässe.
Prioritäten ändern sich täglich. Die Fertigung beginnt vieles gleichzeitig und stellt zu wenig rechtzeitig fertig.
Warten, Liegen, Transport und ungeklärte Freigaben bestimmen die Durchlaufzeit.
Vertrieb, Planung, Einkauf und Fertigung arbeiten mit unterschiedlichen Prioritäten und Datenständen.
Zusammenhänge verstehen
Wir bearbeiten Terminqualität, Auftragsfreigabe und Materialfluss gemeinsam. Ziel ist ein Plan, der im Betrieb funktioniert und gegenüber dem Kunden belastbar ist.
Überfüllte Warteschlangen verdecken den Engpass und verlängern die Durchlaufzeit.
Wir begrenzen den Auftragsbestand im Prozess und lassen nur umsetzbare Aufträge zu.
Fehlteile und unzuverlässige Lieferantentermine machen eine rechnerisch passende Planung unbrauchbar.
Wir prüfen kritische Teile vor der Freigabe und stimmen Zusagen mit Einkauf und Produktion ab.
Neu bestätigte Termine können die Kennzahl schönen, während der Kunde weiter wartet.
Wir trennen ursprüngliche Zusage, aktuelle Prognose und tatsächliche Lieferung.
Unser Ansatz
Sechs Hebel verkürzen den Weg durch die Auftragsabwicklung. Wählen Sie einen Hebel für konkrete Maßnahmen.

Wählen Sie einen Hebel. Die Maßnahmen öffnen sich hier.
Auftrag und Machbarkeit
Wunschtermin, bestätigten Termin und relevante Transportzeit getrennt erfassen. Zusagen auf dieselbe Datengrundlage stellen.
Material, Engpasskapazität und Freigaben vor der Bestätigung prüfen. Unsicherheiten offen bewerten.
Neue Kundenwünsche auf Aufwand und Terminwirkung prüfen. Veränderte Zusagen nachvollziehbar abstimmen.
Fehlteile und Zulauf
Kritische Teile auf konkrete Kundenaufträge und Engpässe beziehen, statt jede Fehlmenge gleich zu behandeln.
Bestellungen, bestätigte Termine und tatsächliche Wiederbeschaffung mit Lieferanten überprüfen.
Materialbereitstellung und Kommissionierung vor dem Start der Fertigung absichern.
Belastung und Reihenfolge
Reale Ausbringung, Störungen und Rückstände entlang des Wertstroms untersuchen.
Fälligkeit, Rüstfamilien und Materiallage gemeinsam berücksichtigen. Klare Regeln für Ausnahmen vereinbaren.
Personal, Instandhaltung und Materialversorgung am Engpass abstimmen. Zusatzkapazität gezielt prüfen.
WIP und Warteschlangen
Aufträge nach verfügbarer Kapazität freigeben. Grenzen pro Bereich mit der Fertigung festlegen.
Transportlose, Fertigungslose und Rüstfolgen gemeinsam verbessern. Unnötiges Warten auf vollständige Großlose vermeiden.
Informationen und Freigaben zwischen Arbeitsgängen so gestalten, dass Aufträge ohne Rückfragen weiterlaufen.
Kundenpriorität und Abbauplan
Offene Aufträge auf reale Mengen, Termine und Hindernisse prüfen. Dubletten und erledigte Positionen bereinigen.
Verfügbare Leistung auf laufenden Bedarf und Rückstand aufteilen. Kundenkritikalität bei der Reihenfolge berücksichtigen.
Für jede Blockade Verantwortliche und Entscheidungstermin benennen. Sonderfahrten an ihren Ursachen bearbeiten.
Kennzahlen und tägliche Steuerung
Liefertreue, vollständige Lieferung und Durchlaufzeit mit eindeutiger Bezugsbasis messen.
Plan-Ist-Abgleich in die täglichen Routinen aufnehmen. Ursachen statt nur Terminverschiebungen nachhalten.
Disposition und Shopfloor in den neuen Regeln trainieren. Entscheidungen und Eskalationswege verbindlich machen.
Messbar an Liefertreue, Durchlaufzeit und Rückstand.
Die Bezugsbasis vereinbaren wir vor dem Start. Kürzere Lieferzeiten dürfen weder durch unrealistische Zusagen noch durch unkontrolliert wachsende Bestände erkauft werden.
Kundenstimmen
Gebauer & Griller
„Für Themen rund um Planung und Operative Exzellenz kann ich Leanovative nur empfehlen – ich kenne keine Beratung die stärker in der Umsetzung ist.“

Ihr nächster Schritt
Wir besprechen Ihre Rückstände, Terminabweichungen und Engpässe. Daraus leiten wir ab, wo ein wirksamer Einstieg in Ihrer Auftragsabwicklung liegt.
Hilfreich sind Beispiele verspäteter Aufträge, Ihre Terminlogik und ein Überblick über den Auftragsfluss.
Liefertreue & Lieferzeiten optimieren
Abgrenzung zu anderen Beratungsansätzen
Wir verbinden Lieferzusagen mit der Realität in Einkauf, Planung und Produktion. Die Veränderung wird mit den Verantwortlichen im laufenden Betrieb umgesetzt.
KonzeptauftragAnalyse und Handlungsempfehlung
Wir verfolgen zugesagte und tatsächliche Termine, Rückstand und Durchlaufzeit gemeinsam.
KonzeptauftragEine Funktion oder einen Prozess optimieren
Vom Auftragseingang bis zum Versand werden Schnittstellen und Zielkonflikte gemeinsam bearbeitet.
KonzeptauftragKonzept an die Organisation übergeben
Wir erklären den Handlungsbedarf, beteiligen die Betroffenen und üben neue Abläufe gemeinsam mit Ihren Teams ein.
KonzeptauftragAbschluss mit dem Maßnahmenplan
Standards, Verantwortlichkeiten und kurze Regelkreise machen die Verbesserung im Alltag tragfähig.
Schritte der Zusammenarbeit

Wir verfolgen typische und verspätete Aufträge durch den Betrieb. Daten und Beobachtungen zeigen Wartezeiten, Fehlteile und Engpässe.

Wir erproben Freigabegrenzen, Prioritätsregeln und Materialabsicherung in einem abgegrenzten Wertstrom.

Wir verankern Kennzahlen, Eskalationswege und Planungsroutinen. Bewährte Regeln werden schrittweise übertragen.
Über LEANOVATIVE Consulting
Wir begleiten produzierende Unternehmen dabei, ihre Kosten zu senken, Kapital freizusetzen und ihre Leistung verlässlich zu erbringen.
Unser Team verbindet mehrjährige Industrieerfahrung mit Beratung und gemeinsamer Umsetzung vor Ort. Wir arbeiten mit Geschäftsführung, Führungskräften und Mitarbeitenden an Lösungen, die wirtschaftlich wirken und im Alltag funktionieren.
LEANOVATIVE kennenlernen ↗Ihre Ansprechpartner

Managing Partner
5 Jahre bei der Leoni AG im Bereich Operations, Supply Chain & Lean; anschließend im Sales bei Brunel. Gründer und Geschäftsführer von LEANOVATIVE Consulting.
Fokus: Batteriesysteme, Automotive und Kabelindustrie, Maschinenbau

Senior Managerin
10 Jahre Erfahrung u. a. bei Amtec Maschinenbau, Maxim und LEANOVATIVE Consulting
Fokus: Fast Moving Consumer Goods (FMCG) und Batteriesysteme

Manager
10 Jahre Erfahrung u. a. bei REWE Group, b-k-p Consulting und LEANOVATIVE Consulting
Fokus: Maschinenbau und Spritzguss
Vor dem Einstieg
Liefertreue beschreibt, wie zuverlässig ein vereinbarter Termin eingehalten wird. Lieferzeit beschreibt den Zeitraum von einem definierten Start, etwa dem Auftragseingang, bis zur Lieferung. Beides lässt sich nur sinnvoll verbessern, wenn Start, Ende und Bezugsdatum eindeutig festgelegt sind.
Nicht zwingend. Häufig gehen vorhandene Kapazitäten durch Fehlteile, Störungen, wechselnde Prioritäten und lange Rüstfolgen verloren. Wir prüfen zunächst diese Ursachen. Reicht die verbleibende Leistung nicht aus, wird ein zusätzlicher Kapazitätsbedarf transparent.
Ja, wenn sich Wartezeiten und Umlaufbestand reduzieren lassen. Wo kritische Beschaffungszeiten eine Absicherung erfordern, werden Bestände gezielt dimensioniert. Ein pauschaler Bestandsaufbau ist kein Ersatz für eine abgestimmte Steuerung.
Ja. Akute Stabilisierung und strukturelle Verbesserung können parallel laufen. Bei drohenden Kundenstillständen oder stark eskalierter Lage ist ein Taskforce-Einstieg sinnvoll. Danach werden die Ursachen in Planung und Betrieb bearbeitet.
Nicht grundsätzlich. Wir prüfen zunächst Daten, Regeln und Verantwortlichkeiten im vorhandenen ERP- und Planungssystem. Zusätzliche Software wird nur bewertet, wenn eine konkrete fachliche Lücke besteht.
Offene Aufträge, ursprüngliche Zusagen, tatsächliche Lieferungen, Bestände, Fehlteile, Arbeitspläne sowie Kapazitäts- und Störungsdaten sind hilfreich. Bei Lücken starten wir mit einem klar abgegrenzten Auftragsumfang und Beobachtungen im Betrieb.
Wir vereinbaren eine feste Definition der Liefertreue und betrachten zusätzlich Rückstand, Durchlaufzeit und Sonderaufwand. Verschobene Zusagen werden getrennt ausgewiesen, damit die Kennzahl die Kundenerfahrung nicht verdeckt.
Das hängt vom Rückstand, Engpass und Beschaffungszyklus ab. Prioritäts- und Freigaberegeln können schnell greifen. Strukturelle Veränderungen brauchen Erprobung. Umfang und realistische Etappen werden nach der Ausgangsanalyse vereinbart.
Branchen & Kundengruppen

Von der Zelle zum lieferfähigen System.

Takt, Varianten und Versorgung beherrschen.

Komplexe Aufträge zuverlässig abwickeln.

Volumen, Verfügbarkeit und Effizienz verbinden.

Materialfluss und Fertigungsfolgen abstimmen.

Operative Wertsteigerung in Beteiligungen.
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Unsere Hauptleistung Logistik
Materialbereitstellung, Kommissionierung und Versand so abstimmen, dass bestätigte Termine im Betrieb eingehalten werden können.