LEANOVATIVEConsulting
Illustratives Motiv: S&OP einführen

Beratung für den produzierenden Mittelstand

S&OP einführen.
Gemeinsam entscheiden.

S&OP im Mittelstand einführen: Absatz, Kapazität, Bestände und Finanzen abstimmen. Mit klaren Entscheidungsrechten und einem verbindlichen Planungszyklus.

Ihre Ausgangslage

Mehrere Pläne. Keine gemeinsame Entscheidung.

Sales & Operations Planning verbindet Absatz, Material, Kapazität und Finanzen in einem regelmäßigen Entscheidungsprozess. Wir entwickeln diesen Prozess mit Ihren Verantwortlichen und begleiten die ersten Planungszyklen.

  1. 01

    Vertrieb und Produktion planen mit unterschiedlichen Annahmen.

  2. 02

    Bestände steigen, während wichtige Teile fehlen.

  3. 03

    Kapazitätsentscheidungen kommen zu spät.

  4. 04

    Konflikte werden vertagt statt entschieden.

Fachlicher Ansatz

Welche Entscheidung jetzt weiterhilft.

Der Vertrieb erwartet mehr Bedarf, aber die verfügbare Kapazität reicht nicht aus.

Nachfrage abgleichen

Annahmen sind gemeinsam nachvollziehbar. Kundeninformationen werden regelmäßig aktualisiert.

Szenarien bewerten

Alternativen erhalten eine wirtschaftliche Grundlage. Kosten, Kapazität und Versorgung sind vergleichbar.

Gemeinsam entscheiden

Ein Plan gilt für die beteiligten Funktionen. Entscheidungsrechte und Kalender stehen fest.

Unser Ansatz

Bedarf, Versorgung und Ergebnis gemeinsam steuern.

Wählen Sie ein Handlungsfeld, um die konkreten Maßnahmen zu sehen.

Bedarf, Versorgung und Ergebnis gemeinsam steuern.

Bedarfsbild

Aufträge, Forecast und Marktannahmen gemeinsam abgleichen.

  • Arbeitsergebnis: Abgestimmte Nachfrage.

Versorgung und Kapazität

Material, Anlagenzeit und Personal gegen den Bedarf prüfen.

  • Arbeitsergebnis: Bewertete Engpässe.

Szenarien entscheiden

Alternativen anhand von Lieferleistung, Kosten und Beständen bewerten.

  • Arbeitsergebnis: Freigegebener Plan.

Umsetzen und nachhalten

Verantwortliche, Termine und Ist-Abgleich in einem festen Kalender verankern.

  • Arbeitsergebnis: Verbindlicher Planungszyklus.

Handlungsoptionen

Wir vergleichen Zusatzkapazität, Vorproduktion und Terminänderungen gemeinsam mit den finanziellen Folgen. Die Entscheidung wird mit Verantwortung und Umsetzungsdatum dokumentiert.

  • Nachfrage abgleichen: Annahmen sind gemeinsam nachvollziehbar. Kundeninformationen werden regelmäßig aktualisiert.
  • Szenarien bewerten: Alternativen erhalten eine wirtschaftliche Grundlage. Kosten, Kapazität und Versorgung sind vergleichbar.
  • Gemeinsam entscheiden: Ein Plan gilt für die beteiligten Funktionen. Entscheidungsrechte und Kalender stehen fest.

Wirkung nachhalten

Die Entwicklung wird gegen eine vereinbarte Ausgangsbasis geprüft.

  • Planabweichungen erfassen und im gemeinsamen Review bewerten.
  • Lieferleistung erfassen und im gemeinsamen Review bewerten.
  • Bestandsentwicklung erfassen und im gemeinsamen Review bewerten.

Arbeitsergebnisse

Was am Ende in Ihrem Unternehmen bleibt.

01

Abgestimmte Nachfrage

Aufträge, Forecast und Marktannahmen gemeinsam abgleichen.

02

Bewertete Engpässe

Material, Anlagenzeit und Personal gegen den Bedarf prüfen.

03

Freigegebener Plan

Alternativen anhand von Lieferleistung, Kosten und Beständen bewerten.

04

Verbindlicher Planungszyklus

Verantwortliche, Termine und Ist-Abgleich in einem festen Kalender verankern.

Die Wirkung überprüfen.

Gemeinsam betrachten wir: Planabweichungen, Lieferleistung, Bestandsentwicklung. Die Ausgangsbasis und die Datenquellen werden vor der Umsetzung festgelegt.

Zusammenarbeit

Mit Ihrem Team im Betrieb umsetzen.

Illustration: Zusammenarbeit an betrieblichen Abläufen
  1. 01

    Bedarfsbild

    Aufträge, Forecast und Marktannahmen gemeinsam abgleichen.

    Ergebnis: Abgestimmte Nachfrage
  2. 02

    Versorgung und Kapazität

    Material, Anlagenzeit und Personal gegen den Bedarf prüfen.

    Ergebnis: Bewertete Engpässe
  3. 03

    Szenarien entscheiden

    Alternativen anhand von Lieferleistung, Kosten und Beständen bewerten.

    Ergebnis: Freigegebener Plan
  4. 04

    Umsetzen und nachhalten

    Verantwortliche, Termine und Ist-Abgleich in einem festen Kalender verankern.

    Ergebnis: Verbindlicher Planungszyklus

Aufwand und Umfang vorab klären.

Wir vereinbaren den Leistungsumfang, die benötigte interne Mitarbeit und einen realistischen Zeitrahmen. Grundlage sind Kundenbedarf und Forecast, Material und Bestände, Anlagen und Personal, Finanzielle Ziele. Kritische Datenlücken und Abhängigkeiten werden vor der Umsetzung geklärt.

Früh Wirkung erzielen. Die Umsetzung absichern.

Wirkung nachvollziehen

Wir vergleichen Zusatzkapazität, Vorproduktion und Terminänderungen gemeinsam mit den finanziellen Folgen. Die Entscheidung wird mit Verantwortung und Umsetzungsdatum dokumentiert.

Die Beteiligten einbinden

Wir entwickeln die Vorgehensweise mit den Verantwortlichen. Regeln und Standards werden an realen Vorgängen erprobt und bei Bedarf angepasst.

Den Auftrag passend abgrenzen

S&OP legt den übergreifenden Rahmen fest. Produktionsplanung übersetzt ihn in Aufträge, Reihenfolgen und Freigaben. Beides braucht verlässliche Rückmeldungen aus dem Betrieb.

Kenneth Hytrek, Geschäftsführer von LEANOVATIVE Consulting
Kenneth HytrekGeschäftsführer, LEANOVATIVE Consulting

S&OP einführen

Was muss sich in Ihrem Betrieb ändern?

Wir vergleichen Zusatzkapazität, Vorproduktion und Terminänderungen gemeinsam mit den finanziellen Folgen. Die Entscheidung wird mit Verantwortung und Umsetzungsdatum dokumentiert.

Im Erstgespräch klären wir Ihre Ausgangslage, das Ziel und einen sinnvollen Einstieg. Eine kurze Beschreibung Ihrer Situation genügt.

Mehrjährige Industrieerfahrung. Gemeinsame Umsetzung mit Ihren Führungskräften und Teams.

Gemeinsame Entscheidungen vor der operativen Planung

S&OP verbindet Bedarf, Versorgung, Kapazität und finanzielle Ziele. Wir gestalten den Entscheidungsprozess, die Rollen und den Planungskalender. Die detaillierte Auftragsreihenfolge bleibt Aufgabe der Produktionsplanung.

Den abgestimmten Bedarf in Produktionspläne übersetzen Bestandsziele in Materialregeln überführen

Vor dem Einstieg

Ihre Fragen zu S&OP einführen.

Was ist S&OP?

Sales & Operations Planning ist ein regelmäßiger Planungs- und Entscheidungsprozess, der Nachfrage, Versorgung, Kapazität und finanzielle Ziele miteinander abstimmt. Das Ergebnis ist ein gemeinsam freigegebener Plan mit konkreten Maßnahmen.

Brauchen wir eine neue Planungssoftware?

Nicht zwingend. Zuerst klären wir Entscheidungen, Daten und Verantwortlichkeiten. Danach prüfen wir, ob bestehende Systeme den Prozess ausreichend unterstützen.

Wer muss am S&OP-Prozess beteiligt sein?

Vertrieb, Planung, Produktion, Einkauf und Finanzen liefern die fachlichen Grundlagen. Die Geschäftsführung entscheidet Zielkonflikte, die nicht innerhalb der vereinbarten Regeln gelöst werden können.

Wie unterscheidet sich S&OP von Produktionsplanung?

S&OP stimmt Bedarf und Ressourcen übergreifend ab. Produktionsplanung legt konkrete Aufträge, Reihenfolgen und Freigaben fest. Rückmeldungen aus der Fertigung aktualisieren beide Ebenen.

Wie beginnt die Einführung?

Wir prüfen bestehende Planungsroutinen, Daten und typische Konfliktfälle. Daraus entwickeln wir einen angemessenen Kalender, Entscheidungsrechte und Vorlagen. Anschließend begleiten wir die ersten Zyklen und verbessern den Prozess mit Ihrem Team.

Wie wird die Wirkung überprüft?

Wir vereinbaren eine Ausgangsbasis und prüfen Planabweichungen, Lieferleistung und Bestandsentwicklung. Zusätzlich verfolgen wir, ob Entscheidungen fristgerecht getroffen und Maßnahmen umgesetzt werden.