LEANOVATIVEConsulting
Illustratives Industriemotiv: Produktivität steigern & Verluste reduzieren

Produktivität im gesamten Unternehmen

Produktivität steigern.
Verluste reduzieren.

Wir machen sichtbar, wo Produktion, Logistik, indirekte Bereiche und Verwaltung Zeit und Leistung verlieren. Gemeinsam mit Ihrem Team verbessern wir Verfügbarkeit, Abläufe und Qualität und sichern die Wirkung im täglichen Betrieb.

Erfahrung, auf die Unternehmen vertrauen.

Panasonic
Johnson Controls
Adient
TE Connectivity
ADV Manufacturing
RWE
Rolls-Royce
rubo
ZF Lenksysteme
Bosch
BMW
REICH
WITTENSTEIN
Caramba
Mäurer & Wirtz
dalli group
CENTA
BECHEM Lubricants
MM Gravure
Wessel-Werk
Schütz Kunststofftechnik
APA GmbH
ATEC Pharmatechnik
SF Express
NOX Cycles

Vier Bereiche, ein Ergebnis

Produktivität endet nicht an der Maschine.

Wir setzen dort an, wo Leistung verloren geht: in der Produktion, in der Logistik und in den unterstützenden Funktionen.

Produktion

Verfügbare Kapazität in gute, lieferfähige Leistung übersetzen.

Stillstände, Rüstzeiten, Ausschuss und unausgewogene Abläufe reduzieren.

Wirkung prüfenGutteile je Stunde, Verfügbarkeit und Nacharbeit

Produktion verbessern →
Logistik

Material ohne Suchwege und Mehrfachtransporte bewegen.

Lagerplätze, Kommissionierung, Nachschub und Versand aufeinander abstimmen.

Wirkung prüfenAufwand je Auftrag, Kommissionierqualität und Versandtermintreue

Logistik optimieren →
Indirekte Bereiche

Qualität, Technik und Arbeitsvorbereitung wirksam einsetzen.

Aufgaben priorisieren, Rückfragen vermeiden und Schnittstellen zu Produktion und Logistik klären.

Wirkung prüfenBearbeitungszeit, Rückstände und wiederkehrende Störungen

Technik und Instandhaltung verbessern →
Verwaltung

Aufträge und Vorgänge mit weniger Schleifen bearbeiten.

Doppelerfassung, Freigabeschleifen und manuelle Routinen in Auftragsabwicklung, Einkauf und Administration reduzieren.

Wirkung prüfenDurchlaufzeit, Rückfragen und Aufwand je Vorgang

Verwaltung und Gemeinkosten verbessern →

Wir bewerten die Bereiche gemeinsam: Eine Entlastung an einer Stelle soll keine zusätzliche Arbeit an anderer Stelle erzeugen.

Ihre Ausgangslage

Die Mannschaft ist ausgelastet.
Das Ergebnis bleibt zurück.

Hohe Beschäftigung ist noch keine hohe Produktivität. Entscheidend ist, wie viel verkaufsfähige Leistung mit dem eingesetzten Personal, Material und den Anlagen entsteht.

01

Die Schicht ist voll. Der Output fehlt.

Störungen, fehlendes Material und ungeplante Tätigkeiten verbrauchen Zeit, ohne dass die Ursachen sichtbar werden.

02

Rüsten und Anfahren dauern zu lange.

Werkzeuge, Programme und Freigaben stehen nicht rechtzeitig bereit. Der nächste Auftrag startet verspätet.

03

Ausschuss und Nacharbeit fressen die Marge.

Fehler werden aussortiert oder nachgebessert. Die wiederkehrenden Prozessursachen bleiben bestehen.

04

Jede Verbesserung hängt an Einzelnen.

Leistung schwankt zwischen Schichten. Standards, Qualifizierung und Verantwortlichkeiten sind nicht ausreichend verankert.

Zusammenhänge verstehen

Warum mehr Tempo allein nicht reicht.

Wir betrachten Maschine, Material, Arbeitsablauf und Organisation gemeinsam. So wird aus einer besseren Einzelkennzahl eine belastbare Verbesserung der Produktion.

01

Eine bessere OEE entlastet nicht automatisch den Engpass.

Lokale Maschinenoptimierung kann zusätzlichen Zwischenbestand erzeugen, ohne mehr Kundenaufträge fertigzustellen.

Unser Ansatz

Am wirksamen Engpass beginnen.

Wir priorisieren die Stelle, an der zusätzliche Gutmenge oder geringerer Aufwand dem Gesamtsystem hilft.

02

Mehr Tempo löst kein Qualitätsproblem.

Instabile Prozesse produzieren bei höherer Geschwindigkeit auch mehr Ausschuss und Nacharbeit.

Unser Ansatz

Prozessfähigkeit vor Geschwindigkeit.

Wir beseitigen Fehlerursachen und sichern Anlauf, Prüfmerkmale und Arbeitsweise ab.

03

Ein Workshop hält noch keine neue Leistung.

Ohne Standards, Training und tägliche Rückmeldung kehren alte Abläufe zurück.

Unser Ansatz

Verbesserung in der Schicht verankern.

Wir erproben die Lösung mit dem Team, qualifizieren Mitarbeitende und verfolgen die Wirkung im Shopfloor.

Was wir gemeinsam verändern.

  • Engpässe entlasten
  • Stillstände reduzieren
  • Rüstzeiten senken
  • Qualität absichern
  • Standards leben

Unser Ansatz

Verluste erkennen. Gute Leistung zurückgewinnen.

Im Produktionsbereich verbinden sechs Hebel technische und organisatorische Verbesserungen. Klicken Sie auf ein Feld, um konkrete Maßnahmen zu öffnen.

Technische Gesamtdarstellung der Handlungsfelder für produktivitaet steigern

Verfügbarkeit

Stillstände reduzieren

  1. 01

    Verlustbild erfassen

    Häufigkeit und Dauer von Störungen mit der Schicht aufnehmen. Wiederkehrende Hauptursachen gemeinsam priorisieren.

  2. 02

    Ursachen beseitigen

    Technische Fehler, Bedienprobleme und fehlende Versorgung unterscheiden. Maßnahmen an der jeweiligen Ursache umsetzen.

  3. 03

    Instandhaltung abstimmen

    Wartung und autonome Prüfungen mit dem Produktionsplan verbinden. Kritische Ersatzteile und Reaktionswege absichern.

Verfügbarkeit

Rüstzeiten verkürzen

  1. 01

    Rüsten beobachten

    Den tatsächlichen Ablauf aufnehmen, einschließlich Suchen, Warten, Reinigen und Erstteilfreigabe.

  2. 02

    Vorbereitung verlagern

    Externe Vorbereitung, vollständige Rüstsätze und standardisierte Übergaben vor dem Anlagenstopp organisieren.

  3. 03

    Standard erproben

    Den neuen Rüstablauf gemeinsam testen und trainieren. Qualität und Sicherheit bei der Zeitverkürzung erhalten.

Leistung

Abläufe ausbalancieren

  1. 01

    Taktverluste lokalisieren

    Mikrostopps, Wartezeiten und unausgeglichene Arbeitsinhalte beobachten. Den Kundenbedarf als Bezug verwenden.

  2. 02

    Arbeitsfolge verbessern

    Greifwege, Übergaben und Materialbereitstellung gemeinsam mit den Mitarbeitenden gestalten.

  3. 03

    Kapazität abstimmen

    Personalbesetzung und Anlagenleistung aufeinander abstimmen. Qualifikationen bei der Einsatzplanung berücksichtigen.

Qualität

Ausschuss vermeiden

  1. 01

    Fehlerschwerpunkte klären

    Fehlerarten, Entstehungsorte und Nacharbeit nach tatsächlicher Wirkung priorisieren.

  2. 02

    Prozess stabilisieren

    Einflussgrößen, Anfahrbedingungen und Prüfmerkmale verbindlich machen. Fehler möglichst am Entstehungsort verhindern.

  3. 03

    Rückmeldung schließen

    Qualitätsabweichungen zeitnah an die verursachende Stelle zurückführen. Wirksamkeit der Maßnahmen nachweisen.

Leistung

Materialfluss vereinfachen

  1. 01

    Versorgung prüfen

    Fehlteile, Suchzeiten, Transporte und Zwischenlager im Wertstrom aufnehmen.

  2. 02

    Arbeitsplatz versorgen

    Bereitstellung, Nachschub und Behälter so gestalten, dass die Arbeit ohne Unterbrechung möglich ist.

  3. 03

    Wege und Lose reduzieren

    Layout, Transportlose und Schnittstellen gemeinsam bearbeiten. Mehr Output nicht mit mehr Umlaufbestand verwechseln.

Organisation

Leistung stabilisieren

  1. 01

    Standards gemeinsam entwickeln

    Den wirksamen Ablauf verständlich dokumentieren und mit den Schichten erproben.

  2. 02

    Mitarbeitende befähigen

    Qualifikationslücken schließen, Multiplikatoren aufbauen und neue Tätigkeiten praktisch trainieren.

  3. 03

    Abweichungen führen

    Kurze tägliche Regelkreise mit Verantwortung und Maßnahmenverfolgung etablieren. Wiederkehrende Verluste systematisch bearbeiten.

Die Wirkung

Mehr Gutmenge mit nachvollziehbarem Ressourceneinsatz.

Wir trennen Anlagenleistung, Arbeitsproduktivität und wirtschaftliche Wirkung. Freie Kapazität wird erst dann zum Ergebnis, wenn sie sinnvoll genutzt oder der Aufwand tatsächlich reduziert wird.

Kundenprojekte

Zusammen umgesetzt.
Im Ergebnis sichtbar.

Veröffentlichte Projekte mit belegter Produktivitätssteigerung. Die Ergebnisse gelten für den jeweiligen Projektumfang und sind keine Prognose für Ihr Unternehmen.

Industrieproduktion, 6 Monate

Wessel-Werk

Planung, Logistik und Fertigung gemeinsam weiterentwickelt.

+20 %Produktivität
−32 %Lagerbestand

Veröffentlichte Ergebnisse nach sechs Monaten; Programmeinstieg im Werk Polen.

Zum Kundenprojekt
Ausgangslage und Umsetzung
Ausgangslage
Produktivität und Liquidität verbessern; die Lieferfähigkeit im Blick behalten.
Gemeinsam verändert
Fabriklayout und Logistik umgestalten, Planung und Disposition verbessern sowie Shopfloor-Management verankern.
GG: Einblick in das Shopfloor-Management
GG, Einblick in die Projektarbeit

Kabelindustrie, 9 Monate

GG, Gebauer & Griller

Segmentierte Fertigung und abgestimmte Planung.

+26 %Produktivität
−32 %Lagerbestand

Veröffentlichte Ergebnisse nach neun Monaten am Standort Österreich.

Zum Kundenprojekt
Ausgangslage und Umsetzung
Ausgangslage
Liquidität freisetzen und die Produktivität am Standort Österreich steigern.
Gemeinsam verändert
Fertigung segmentieren, Losgrößen und Kapazitäten abstimmen sowie Rüstzeiten und Mitarbeitereinsatz verbessern.

Kundenstimmen

Was unsere Kunden sagen.

Zusammenarbeit,
die wirkt.

Gebauer & Griller

„Für Themen rund um Planung und Operative Exzellenz kann ich Leanovative nur empfehlen – ich kenne keine Beratung die stärker in der Umsetzung ist.“

Harald BuehrenCOO Gebauer Griller

Harald Buehren, Gebauer & Griller
Svenja Vonderhagen, Senior Managerin bei LEANOVATIVE Consulting
Svenja VonderhagenSenior Managerin, LEANOVATIVE Consulting

Ihr nächster Schritt

Wo verliert Ihr Unternehmen die meiste Leistung?

Wir besprechen Ihren Engpass, typische Störungen und die wirtschaftliche Zielsetzung. Daraus grenzen wir einen passenden Pilotbereich ab.

Für den Einstieg reichen Ihr Produktionsablauf, die aktuelle Herausforderung und vorhandene Leistungsdaten. Eine vollständige OEE-Datenbank ist keine Voraussetzung.

Produktivität steigern & Verluste reduzieren

Abgrenzung zu anderen Beratungsansätzen

Was uns von reiner
Konzeptberatung unterscheidet.

Wir gehen von den tatsächlichen Verlusten im Betrieb aus und setzen Lösungen mit den Schichten um. Der Maßstab ist nutzbare Leistung und nachvollziehbare wirtschaftliche Wirkung.

Worauf es ankommtBei einem reinen KonzeptauftragUnser Umsetzungsansatz

Ergebnisauftrag

KonzeptauftragAnalyse und Handlungsempfehlung

LEANOVATIVE

Gutmenge und Aufwand gemeinsam prüfen

Wir messen Output, Zeit, Ausschuss und Ressourceneinsatz. Ein höherer OEE-Wert allein ist noch kein realisierter Ergebnisbeitrag.

Umfang

KonzeptauftragEine Funktion oder einen Prozess optimieren

LEANOVATIVE

Technik und Organisation verbinden

Anlage, Materialversorgung, Arbeitsfolge und Schichtorganisation werden als zusammenhängender Prozess verbessert.

Veränderung

KonzeptauftragKonzept an die Organisation übergeben

LEANOVATIVE

Menschen in der Umsetzung mitnehmen

Wir erklären den Handlungsbedarf, beteiligen die Betroffenen und üben neue Abläufe gemeinsam mit Ihren Teams ein.

Verankerung

KonzeptauftragAbschluss mit dem Maßnahmenplan

LEANOVATIVE

Ergebnisse dauerhaft absichern

Standards, Verantwortlichkeiten und kurze Regelkreise machen die Verbesserung im Alltag tragfähig.

Schritte der Zusammenarbeit

Vom Verlustbild zur stabilen Mehrleistung.

Illustratives Motiv: Verluste vor Ort verstehen
01

Verluste vor Ort verstehen

Wir kombinieren Daten mit Beobachtungen an Anlagen und Arbeitsplätzen. Daraus entsteht ein priorisiertes Bild der technischen und organisatorischen Verluste.

Illustratives Motiv: Verbesserungen praktisch erproben
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Verbesserungen praktisch erproben

Im Pilot setzen wir Rüst-, Qualitäts- und Ablaufverbesserungen gemeinsam mit Ihrem Team um. Die Wirkung wird gegen die Ausgangsbasis geprüft.

Illustratives Motiv: Standards und Führung verankern
03

Standards und Führung verankern

Wir trainieren die neuen Abläufe, etablieren tägliche Rückmeldung und übertragen bewährte Lösungen auf weitere Bereiche.

Das erste Gespräch vereinbaren ↗

Über LEANOVATIVE Consulting

Industrie verstehen.
Veränderung umsetzen.

Wir begleiten produzierende Unternehmen dabei, ihre Kosten zu senken, Kapital freizusetzen und ihre Leistung verlässlich zu erbringen.

Unser Team verbindet mehrjährige Industrieerfahrung mit Beratung und gemeinsamer Umsetzung vor Ort. Wir arbeiten mit Geschäftsführung, Führungskräften und Mitarbeitenden an Lösungen, die wirtschaftlich wirken und im Alltag funktionieren.

LEANOVATIVE kennenlernen ↗

Ihre Ansprechpartner

Mit diesen Menschen arbeiten Sie.

Kenneth Hytrek

Managing Partner

Kenneth Hytrek

5 Jahre bei der Leoni AG im Bereich Operations, Supply Chain & Lean; anschließend im Sales bei Brunel. Gründer und Geschäftsführer von LEANOVATIVE Consulting.

Fokus: Batteriesysteme, Automotive und Kabelindustrie, Maschinenbau

hy@leanovative.de ↗

Svenja Vonderhagen

Senior Managerin

Svenja Vonderhagen

10 Jahre Erfahrung u. a. bei Amtec Maschinenbau, Maxim und LEANOVATIVE Consulting

Fokus: Fast Moving Consumer Goods (FMCG) und Batteriesysteme ​ ​ ​

vo@leanovative.de ↗

Yannick Thiemann

Manager

Yannick Thiemann

10 Jahre Erfahrung u. a. bei REWE Group, b-k-p Consulting und LEANOVATIVE Consulting

Fokus: Maschinenbau und Spritzguss ​ ​

th@leanovative.de ↗

Produktivität entlang der tatsächlichen Arbeit verbessern

Wir betrachten das Verhältnis von eingesetzten Ressourcen zur nutzbaren Leistung. Dazu gehören Produktion, Logistik, indirekte Funktionen und Verwaltung. Eine höhere Anlagenverfügbarkeit allein führt noch nicht automatisch zu einem besseren Unternehmensergebnis.

Produktionssystem und Operational Excellence Wirtschaftliche Wirkung im Effizienzprogramm

Vor dem Einstieg

Ihre Fragen zu Produktivität und Produktionsverlusten.

Was verstehen Sie unter Produktivität in der Produktion?

Produktivität setzt nutzbaren Output ins Verhältnis zum Ressourceneinsatz, etwa Gutmenge je Arbeitsstunde. Welche Kennzahl sinnvoll ist, hängt vom Produktionssystem ab. Bei wechselndem Produktmix wird eine vergleichbare Bewertungsbasis vereinbart.

Ist OEE die zentrale Kennzahl?

OEE zeigt das Zusammenspiel von Verfügbarkeit, Leistung und Qualität einer Anlage. Sie ist hilfreich, ersetzt aber weder die Betrachtung des Engpasses noch Arbeitsproduktivität oder Wirtschaftlichkeit. Wir wählen Kennzahlen passend zur Fragestellung.

Geht Produktivitätssteigerung nur über Personalabbau?

Nein. Weniger Störungen, Nacharbeit und Wartezeit können mehr Output, weniger Mehrarbeit oder Entlastung ermöglichen. Welche wirtschaftliche Nutzung vorgesehen ist, wird mit Ihnen ausdrücklich festgelegt.

Wie beziehen Sie Mitarbeitende ein?

Die Mitarbeitenden helfen, Verluste und Ursachen zu verstehen. Lösungen werden an realen Arbeitsplätzen erprobt, verbessert und trainiert. Führungskräfte übernehmen mit dem Team die tägliche Steuerung.

Brauchen wir erst ein MES?

Nicht unbedingt. Für einen abgegrenzten Pilot reichen häufig vorhandene Daten und eine strukturierte Aufnahme im Betrieb. Digitale Erfassung ist sinnvoll, wenn Definitionen, Datenqualität und der konkrete Anwendungsfall geklärt sind.

Können Sie bei hoher Variantenvielfalt unterstützen?

Ja. Dann stehen unter anderem Rüstfolgen, Arbeitsinhalte, Materialbereitstellung und eine faire Bewertung des Produktmixes im Fokus. Ein starrer Taktvergleich zwischen unterschiedlichen Aufträgen wäre irreführend.

Wie wird aus höherer Produktivität ein Ergebnisbeitrag?

Zum Beispiel durch vermiedene Mehrarbeit, weniger Ausschuss oder zusätzlichen absetzbaren Output. Wir stimmen mit den Verantwortlichen ab, wie der operative Effekt tatsächlich wirtschaftlich genutzt wird. Freie Zeit allein wird nicht als Einsparung verbucht.

Wie starten wir?

Wir grenzen einen Wertstrom, eine Linie oder einen Engpass ab. Anschließend werden Ausgangsbasis, wirtschaftliches Ziel und Pilotmaßnahmen gemeinsam definiert. Der Umfang folgt der konkreten Situation.