Einzelmaßnahmen
Methoden werden punktuell eingesetzt. Verbesserung hängt an Einzelnen.
Lean Management Beratung & Assessment
Die Boards hängen. Die OEE wird gemessen. Trotzdem bleiben Bestände, Überstunden und Nacharbeit hoch. Unser Whitepaper zeigt, wie Sie die Lücke zwischen Lean-Methoden und messbaren Ergebnissen erkennen.
Whitepaper kostenlos anfordern17 Seiten mit Reifegradmatrix und 12-Punkte-Selbstcheck

6 Dimensionen
4 Reifegradstufen
12 Fragen im Selbstcheck
1,5 Tage Assessment vor Ort
Die Ausgangslage
Ein Lean Assessment bewertet, wie wirksam das Produktionssystem eines Werks im Alltag funktioniert. Es verbindet Beobachtungen in der Fertigung, Kennzahlen und Gespräche zu einem Reifegradprofil und priorisierten Verbesserungshebeln.
Bei LEANOVATIVE betrachten wir dafür sechs Dimensionen: Produktivität, Materialfluss, Planung, Prozesssicherheit, Führung und Qualifikation. Entscheidend ist nicht allein, ob ein Werkzeug vorhanden ist. Entscheidend ist, ob es Entscheidungen verändert und Ergebnisse verbessert.
Die häufige Lücke: Standards sind beschrieben, aber sie werden noch nicht täglich geführt. Genau diesen Übergang macht das Whitepaper sichtbar.
Vom Werkzeug zum Ergebnis
Methoden werden punktuell eingesetzt. Verbesserung hängt an Einzelnen.
Abläufe sind beschrieben. Regeln und Kennzahlen sind vorhanden.
Abweichungen lösen Entscheidungen aus. Verantwortliche verfolgen Maßnahmen.
Teams verbessern ihre Standards. Ursachen werden vorausschauend bearbeitet.
Das Reifegradmodell aus dem Whitepaper. Zwischen Standardisierung und täglicher Führung liegt die Wirksamkeitslücke.
Beratung sinnvoll beginnen
Lean Management Beratung unterstützt Unternehmen dabei, Verschwendung zu reduzieren, Prozesse am Kundenbedarf auszurichten und kontinuierliche Verbesserung im Alltag zu verankern. In der Produktion betrifft das den gesamten Wertstrom: vom Plan über Material und Fertigung bis zur Auslieferung.
Ein Assessment ist ein sinnvoller Einstieg, wenn bereits viele Einzelmaßnahmen laufen, die wirtschaftliche Wirkung aber unklar bleibt. Es hilft, den nächsten Schwerpunkt anhand der tatsächlichen Situation im Werk zu wählen.
Mehr zur Umsetzung: Operational Excellence und Lean Beratung.
Das Bewertungsraster
Vier Felder tragen die Wertschöpfung. Führung und Qualifikation bilden das Fundament. Öffnen Sie eine Dimension, um die Leitfrage und ihre wirtschaftliche Bedeutung zu sehen.
Wie viel der bezahlten Zeit ist Wertschöpfung?
Verlustursachen, Rüstabläufe und Personaleinsatz zeigen, wo Kapazität verloren geht. Wirtschaftlicher Bezug: Personalaufwand, verfügbare Anlagenkapazität und Investitionsbedarf.
Fließt das Material oder wartet es?
Zwischenbestände, Durchlaufzeiten und Sonderfahrten machen Störungen im Wertstrom sichtbar. Wirtschaftlicher Bezug: gebundenes Working Capital, Fläche und Logistikkosten.
Wird nach Plan gefertigt oder nach Zuruf?
Plantreue, Eilaufträge und Abstimmung zwischen Vertrieb und Werk zeigen, wie stabil die Steuerung funktioniert. Wirtschaftlicher Bezug: Überstunden, Rüstverluste und Sonderfrachten.
Wird ein Fehler einmal gelöst oder immer wieder?
Wiederkehrende Fehler, eingeplante Nacharbeit und fehlende Ursachenklärung weisen auf eine instabile Problemlösung hin. Wirtschaftlicher Bezug: Ausschuss, Nacharbeit und Reklamationen.
Führen die Führungskräfte über Standards und Abweichungen?
Wir prüfen, ob Shopfloor-Runden Entscheidungen auslösen und Verantwortlichkeiten klar sind. Führung sichert die Nachhaltigkeit der Verbesserungen in den anderen Dimensionen.
Können Mitarbeitende Standards halten und verbessern?
Qualifikationsmatrix, Einarbeitung und Problemlösung an der Linie zeigen, wie breit Wissen verfügbar ist. Wirtschaftlicher Bezug: Einsatzflexibilität, Ausfallrisiko und Qualität.
Führung und Qualifikation sichern die Wirkung aller vier Handlungsfelder.
Bestandsabbau setzt Liquidität frei. Einsparungen wirken in der GuV erst, wenn Kosten tatsächlich sinken. Beide Effekte werden getrennt betrachtet.
Lean Excellence Assessment
Das im Whitepaper beschriebene Assessment verbindet Kennzahlen, Gemba-Rundgang und Gespräche mit Werkleitung, Meistern und Mitarbeitenden.
Das Ergebnis: ein Reifegradprofil in sechs Dimensionen und die drei wichtigsten Hebel mit einer groben Potenzialschätzung. Das Assessment ist kostenfrei und unverbindlich. Über eine anschließende Umsetzung entscheiden Sie separat.
Tag 1 am Vormittag
Ziele, Kennzahlen und Organisation mit der Werkleitung einordnen. Erste Hypothesen für den Rundgang formulieren.
Tag 1 am Nachmittag
Material und Aufträge durch die Fertigung verfolgen. Beobachtungen vor Ort mit den Erfahrungen der Teams abgleichen.
Tag 2 am Vormittag
Reifegradprofil und drei zentrale Hebel mit der Werkleitung besprechen. Sinnvolle nächste Schritte ableiten.
Sie stellen einen Ansprechpartner aus der Werkleitung und ermöglichen den Einblick in die Fertigung. Laut Whitepaper sind keine gesonderte Datenaufbereitung und kein eigenes Projektteam erforderlich.
Whitepaper Produktion 2026
Erkennen Sie, wo Lean im Alltag an Wirkung verliert. Mit einem Bewertungsraster für Ihr Werk und zwölf Fragen, die Sie beim nächsten Rundgang mitnehmen können.
Von Produktivität und Materialfluss bis zu Führung und Qualifikation.
Einordnen, ob Methoden nur vorhanden sind oder im Alltag gelebt werden.
Mit dem Selbstcheck eine erste Einschätzung gewinnen.
Tragen Sie Vorname, Nachname, Unternehmen und E-Mail-Adresse ein. Wir senden Ihnen den Download-Link zum Whitepaper.
17 Seiten als PDF auf Deutsch, 1,5 MB. Kostenlos.
Zusätzliche E-Mails erhalten Sie nur, wenn Sie diese ausdrücklich auswählen und bestätigen.
Häufige Fragen
Ein Lean Assessment ist eine strukturierte Standortbestimmung für das Produktionssystem eines Werks. Es bewertet Methoden, Prozesse und Führungsroutinen anhand von Beobachtungen, Kennzahlen und Gesprächen. Das Lean Excellence Assessment von LEANOVATIVE liefert ein Reifegradprofil in sechs Dimensionen und drei priorisierte Verbesserungshebel.
Das Assessment klärt die Ausgangslage und priorisiert Handlungsfelder. Lean Management Beratung kann anschließend bei der Umsetzung unterstützen: etwa bei Wertstromoptimierung, Shopfloor Management, standardisierter Arbeit oder kontinuierlicher Verbesserung. Nach dem Assessment können Sie die Hebel auch mit Ihrem eigenen Team umsetzen.
Bewertet werden Produktivität und Wertschöpfung, Materialfluss und Bestände, Planung und Steuerung, Prozesssicherheit, Führung und KVP sowie Mitarbeiterqualifikation. Jede Dimension wird auf vier Reifegradstufen eingeordnet: Einzelmaßnahmen, standardisiert, geführt und selbstlernend.
Das im Whitepaper beschriebene Lean Excellence Assessment dauert anderthalb Tage vor Ort und ist kostenfrei und unverbindlich. Es umfasst Auftakt und Kennzahlen, einen Gemba-Rundgang sowie die gemeinsame Bewertung mit der Werkleitung. Eine anschließende Beratung oder Umsetzung wird separat vereinbart.
Das Whitepaper richtet sich an Werkleiter und Geschäftsführer in der Serienfertigung. Besonders relevant ist es für produzierende Mittelständler, die bereits Lean-Methoden eingeführt haben, aber bei Produktivität, Beständen, Durchlaufzeiten oder täglicher Führung noch keine ausreichende Wirkung sehen.
Der Selbstcheck auf Seite 11 enthält zwölf Aussagen, zwei pro Dimension. Sie bewerten, was im Werk heute tatsächlich gelebt wird. Zusammen mit der Reifegradmatrix hilft das bei einer ersten Einordnung. Der Selbstcheck ersetzt keine Analyse vor Ort.
Tragen Sie Vorname, Nachname, Unternehmen und E-Mail-Adresse in das Formular ein. Sie erhalten den Download-Link zum 17-seitigen Whitepaper kostenlos per E-Mail. Zusätzliche E-Mails sind freiwillig und starten erst nach Ihrer Bestätigung.

Vom Lesen ins Werk
Im Erstgespräch klären wir, ob ein Lean Excellence Assessment zu Ihrer Ausgangslage passt.
Besprechen Sie mit uns, welche Lean-Maßnahmen bereits laufen, wo die Wirkung ausbleibt und welche Fragen ein Blick ins Werk beantworten sollte.
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