LEANOVATIVEConsulting
Illustratives Motiv: Projekt- & Portfoliosteuerung

Beratung für den produzierenden Mittelstand

Entwicklungsprojekte steuern.
Das Portfolio fokussieren.

Entwicklungsprojekte priorisieren und Fortschritt, Aufwand und Risiken gemeinsam steuern.

Projekt- & Portfoliosteuerung

AusgangslageAnsatzZusammenarbeitFragen

Ihre Ausgangslage

Neue Projekte starten ohne freie Engpasskompetenz

Portfoliosteuerung verbindet strategischen Nutzen, Projektfortschritt und knappe Entwicklungskapazitäten. Wir schaffen eine gemeinsame Sicht auf Vorhaben, Abhängigkeiten und Entscheidungen. Nicht jedes begonnene Projekt muss unverändert weiterlaufen.

  1. 01

    Zu viele Projekte teilen dieselben Schlüsselpersonen

  2. 02

    Fortschrittsmeldungen verdecken offene technische Risiken

  3. 03

    Abbruch- oder Priorisierungsentscheidungen werden vertagt

  4. 04

    Neue Projekte starten ohne freie Engpasskompetenz

Fachlicher Ansatz

Welche Entscheidung jetzt weiterhilft.

Viele Projekte sind gleichzeitig gestartet. Keines erreicht die nächste Freigabe, weil dieselben Spezialisten benötigt werden.

Projekte staffeln

Spezialisten arbeiten fokussierter. Die Priorität ist im Management verbindlich.

Umfang fokussieren

Ein nutzbarer Produktstand wird früher erreichbar. Der reduzierte Umfang erfüllt den Kernnutzen.

Vorhaben stoppen

Kapazität wird für tragfähige Projekte frei. Nutzen und Fortführungsaufwand sind neu bewertet.

Unser Ansatz

Die richtigen Projekte mit verfügbarer Kapazität verbinden.

Wählen Sie ein Handlungsfeld, um die konkreten Maßnahmen zu sehen.

Die richtigen Projekte mit verfügbarer Kapazität verbinden.

Portfolio erfassen

Vorhaben mit Nutzen, Aufwand und technischem Risiko abbilden.

  • Arbeitsergebnis: Vergleichbare Projektbasis.

Bewerten

Kundennutzen, Strategie, Abhängigkeiten und Kapazität zusammenführen.

  • Arbeitsergebnis: Priorisierte Optionen.

Entscheiden

Start, Fortführung, Pause oder Stopp verbindlich beschließen.

  • Arbeitsergebnis: Freigegebenes Portfolio.

Review

Neue Erkenntnisse und veränderte Bedarfe regelmäßig bewerten.

  • Arbeitsergebnis: Aktuelle Prioritäten.

Handlungsoptionen

Wir begrenzen parallele Arbeit anhand der Engpasskompetenzen. Die Portfoliorunde entscheidet ausdrücklich, welches Vorhaben warten muss und warum.

  • Projekte staffeln: Spezialisten arbeiten fokussierter. Die Priorität ist im Management verbindlich.
  • Umfang fokussieren: Ein nutzbarer Produktstand wird früher erreichbar. Der reduzierte Umfang erfüllt den Kernnutzen.
  • Vorhaben stoppen: Kapazität wird für tragfähige Projekte frei. Nutzen und Fortführungsaufwand sind neu bewertet.

Wirkung nachhalten

Die Entwicklung wird gegen eine vereinbarte Ausgangsbasis geprüft.

  • Aktive Projekte am Engpass erfassen und im gemeinsamen Review bewerten.
  • Erreichte Reifegradmeilensteine erfassen und im gemeinsamen Review bewerten.
  • Wartezeit auf Schlüsselkompetenzen erfassen und im gemeinsamen Review bewerten.

Arbeitsergebnisse

Was am Ende in Ihrem Unternehmen bleibt.

01

Vergleichbare Projektbasis

Vorhaben mit Nutzen, Aufwand und technischem Risiko abbilden.

02

Priorisierte Optionen

Kundennutzen, Strategie, Abhängigkeiten und Kapazität zusammenführen.

03

Freigegebenes Portfolio

Start, Fortführung, Pause oder Stopp verbindlich beschließen.

04

Aktuelle Prioritäten

Neue Erkenntnisse und veränderte Bedarfe regelmäßig bewerten.

Die Wirkung überprüfen.

Gemeinsam betrachten wir: Aktive Projekte am Engpass, Erreichte Reifegradmeilensteine, Wartezeit auf Schlüsselkompetenzen. Die Ausgangsbasis und die Datenquellen werden vor der Umsetzung festgelegt.

Zusammenarbeit

Mit Ihrem Team im Betrieb umsetzen.

Illustration: Zusammenarbeit an betrieblichen Abläufen
  1. 01

    Portfolio erfassen

    Vorhaben mit Nutzen, Aufwand und technischem Risiko abbilden.

    Ergebnis: Vergleichbare Projektbasis
  2. 02

    Bewerten

    Kundennutzen, Strategie, Abhängigkeiten und Kapazität zusammenführen.

    Ergebnis: Priorisierte Optionen
  3. 03

    Entscheiden

    Start, Fortführung, Pause oder Stopp verbindlich beschließen.

    Ergebnis: Freigegebenes Portfolio
  4. 04

    Review

    Neue Erkenntnisse und veränderte Bedarfe regelmäßig bewerten.

    Ergebnis: Aktuelle Prioritäten

Aufwand und Umfang vorab klären.

Wir vereinbaren den Leistungsumfang, die benötigte interne Mitarbeit und einen realistischen Zeitrahmen. Grundlage sind Strategischer Nutzen, Projektaufwand, Reifegrad, Engpasskompetenzen. Kritische Datenlücken und Abhängigkeiten werden vor der Umsetzung geklärt.

Früh Wirkung erzielen. Die Umsetzung absichern.

Wirkung nachvollziehen

Wir begrenzen parallele Arbeit anhand der Engpasskompetenzen. Die Portfoliorunde entscheidet ausdrücklich, welches Vorhaben warten muss und warum.

Die Beteiligten einbinden

Wir entwickeln die Vorgehensweise mit den Verantwortlichen. Regeln und Standards werden an realen Vorgängen erprobt und bei Bedarf angepasst.

Den Auftrag passend abgrenzen

Portfoliosteuerung entscheidet über Start, Reihenfolge, Fortführung und Stopp von Vorhaben. Ressourcenplanung prüft anschließend, ob der priorisierte Bedarf mit den verfügbaren Kompetenzen realisierbar ist.

Kenneth Hytrek, Geschäftsführer von LEANOVATIVE Consulting
Kenneth HytrekGeschäftsführer, LEANOVATIVE Consulting

Projekt- & Portfoliosteuerung

Was muss sich in Ihrem Betrieb ändern?

Wir begrenzen parallele Arbeit anhand der Engpasskompetenzen. Die Portfoliorunde entscheidet ausdrücklich, welches Vorhaben warten muss und warum.

Im Erstgespräch klären wir Ihre Ausgangslage, das Ziel und einen sinnvollen Einstieg. Eine kurze Beschreibung Ihrer Situation genügt.

Mehrjährige Industrieerfahrung. Gemeinsame Umsetzung mit Ihren Führungskräften und Teams.

Vor dem Einstieg

Ihre Fragen zu Projekt- & Portfoliosteuerung.

Wie priorisieren Sie Entwicklungsprojekte?

Wir betrachten Kundennutzen, strategischen Beitrag, wirtschaftliche Perspektive, technische Risiken und Ressourcenbedarf gemeinsam. Die Kriterien werden mit der Führung abgestimmt. Eine Rangliste allein genügt nicht; auch Abhängigkeiten und realistische Kapazitäten bestimmen die Reihenfolge.

Wie gehen Sie mit bereits begonnenen Projekten um?

Bereits entstandener Aufwand allein rechtfertigt keine Fortführung. Bewertet werden verbleibender Nutzen, Aufwand, Risiken und Verpflichtungen. Auch ein geordneter Stopp oder eine Pause kann sinnvoll sein.

Welche Grundlagen brauchen wir für den Einstieg?

Für den Einstieg betrachten wir folgende Grundlagen: Strategischer Nutzen, Projektaufwand, Reifegrad, Engpasskompetenzen. Vorhandene Unterlagen werden durch Gespräche und die Prüfung realer Vorgänge ergänzt. Datenlücken werden gezielt geklärt.

Welche Arbeitsergebnisse entstehen?

Die Zusammenarbeit liefert Vergleichbare Projektbasis, Priorisierte Optionen, Freigegebenes Portfolio, Aktuelle Prioritäten. Umfang, Form und Verantwortlichkeiten legen wir anhand Ihrer Ausgangslage fest.

Wie grenzt sich die Leistung ab?

Portfoliosteuerung entscheidet über Start, Reihenfolge, Fortführung und Stopp von Vorhaben. Ressourcenplanung prüft anschließend, ob der priorisierte Bedarf mit den verfügbaren Kompetenzen realisierbar ist.

Wie beginnt die Zusammenarbeit?

Im Erstgespräch grenzen wir die Aufgabe ab. Anschließend prüfen wir Strategischer Nutzen und die wichtigsten Schnittstellen. Die erste Umsetzung konzentriert sich auf einen vereinbarten Bereich; Aufwand und Zeitrahmen werden vor dem Start geklärt.