LEANOVATIVEConsulting
Illustratives Motiv: Make-or-Buy

Beratung für den produzierenden Mittelstand

Make-or-Buy entscheiden.
Kosten und Risiken abwägen.

Fertigungstiefe und Bezugsoptionen wirtschaftlich und operativ fundiert entscheiden.

Ihre Ausgangslage

Qualifizierung und Anlauf werden im Preisvergleich vergessen

Make-or-Buy verbindet Kostenrechnung mit operativer Realität. Wir vergleichen Eigenfertigung und Fremdbezug anhand relevanter Kosten, Kapazitäten, Kompetenzen und Versorgungssicherheit. Die Entscheidung schließt die praktische Umsetzung ein.

  1. 01

    Lieferantenpreise werden mit nicht vergleichbaren internen Kosten verglichen

  2. 02

    Frei werdende Kapazität wird wirtschaftlich überschätzt

  3. 03

    Abhängigkeiten und Qualifizierungsaufwand bleiben unbewertet

  4. 04

    Qualifizierung und Anlauf werden im Preisvergleich vergessen

Fachlicher Ansatz

Welche Entscheidung jetzt weiterhilft.

Der Lieferantenpreis liegt unter den internen Vollkosten. Ein Teil der internen Kosten bleibt aber nach Vergabe bestehen.

Eigenfertigung verbessern

Kompetenz und Kontrolle bleiben im Haus. Kapazität ist wirtschaftlich nutzbar.

Fremdbezug qualifizieren

Interne Ressourcen können entlastet werden. Vermeidbare Kosten und Lieferfähigkeit sind belegt.

Geteilte Versorgung

Flexibilität und Absicherung werden kombiniert. Schnittstellen und Mindestmengen passen.

Unser Ansatz

Eigenfertigung und Fremdbezug auf gleicher Basis vergleichen.

Wählen Sie ein Handlungsfeld, um die konkreten Maßnahmen zu sehen.

Eigenfertigung und Fremdbezug auf gleicher Basis vergleichen.

Leistungsumfang

Mengen, Spezifikationen und Qualitätsanforderungen angleichen.

  • Arbeitsergebnis: Vergleichsbasis.

Kosten und Kapazität

Vermeidbare Kosten und alternative Ressourcennutzung prüfen.

  • Arbeitsergebnis: Wirtschaftlicher Vergleich.

Risiko

Lieferfähigkeit, Know-how und Qualifizierungsaufwand bewerten.

  • Arbeitsergebnis: Entscheidungsprofil.

Umsetzung

Qualifizierung, Vertragsanforderungen und Übergang planen.

  • Arbeitsergebnis: Abgesicherter Wechsel.

Handlungsoptionen

Wir trennen verbleibende von vermeidbaren Kosten und prüfen, wie freie Kapazität genutzt wird. Erst dann lässt sich der wirtschaftliche Vorteil des Fremdbezugs bewerten.

  • Eigenfertigung verbessern: Kompetenz und Kontrolle bleiben im Haus. Kapazität ist wirtschaftlich nutzbar.
  • Fremdbezug qualifizieren: Interne Ressourcen können entlastet werden. Vermeidbare Kosten und Lieferfähigkeit sind belegt.
  • Geteilte Versorgung: Flexibilität und Absicherung werden kombiniert. Schnittstellen und Mindestmengen passen.

Wirkung nachhalten

Die Entwicklung wird gegen eine vereinbarte Ausgangsbasis geprüft.

  • Vermeidbare Kosten erfassen und im gemeinsamen Review bewerten.
  • Freisetzbare Engpasskapazität erfassen und im gemeinsamen Review bewerten.
  • Versorgungs- und Qualitätsrisiken erfassen und im gemeinsamen Review bewerten.

Arbeitsergebnisse

Was am Ende in Ihrem Unternehmen bleibt.

01

Vergleichsbasis

Mengen, Spezifikationen und Qualitätsanforderungen angleichen.

02

Wirtschaftlicher Vergleich

Vermeidbare Kosten und alternative Ressourcennutzung prüfen.

03

Entscheidungsprofil

Lieferfähigkeit, Know-how und Qualifizierungsaufwand bewerten.

04

Abgesicherter Wechsel

Qualifizierung, Vertragsanforderungen und Übergang planen.

Die Wirkung überprüfen.

Gemeinsam betrachten wir: Vermeidbare Kosten, Freisetzbare Engpasskapazität, Versorgungs- und Qualitätsrisiken. Die Ausgangsbasis und die Datenquellen werden vor der Umsetzung festgelegt.

Zusammenarbeit

Mit Ihrem Team im Betrieb umsetzen.

Illustration: Zusammenarbeit an betrieblichen Abläufen
  1. 01

    Leistungsumfang

    Mengen, Spezifikationen und Qualitätsanforderungen angleichen.

    Ergebnis: Vergleichsbasis
  2. 02

    Kosten und Kapazität

    Vermeidbare Kosten und alternative Ressourcennutzung prüfen.

    Ergebnis: Wirtschaftlicher Vergleich
  3. 03

    Risiko

    Lieferfähigkeit, Know-how und Qualifizierungsaufwand bewerten.

    Ergebnis: Entscheidungsprofil
  4. 04

    Umsetzung

    Qualifizierung, Vertragsanforderungen und Übergang planen.

    Ergebnis: Abgesicherter Wechsel

Aufwand und Umfang vorab klären.

Wir vereinbaren den Leistungsumfang, die benötigte interne Mitarbeit und einen realistischen Zeitrahmen. Grundlage sind Relevante Kosten, Kompetenzen, Kapazitätsnutzung, Lieferantenfähigkeit. Kritische Datenlücken und Abhängigkeiten werden vor der Umsetzung geklärt.

Früh Wirkung erzielen. Die Umsetzung absichern.

Wirkung nachvollziehen

Wir trennen verbleibende von vermeidbaren Kosten und prüfen, wie freie Kapazität genutzt wird. Erst dann lässt sich der wirtschaftliche Vorteil des Fremdbezugs bewerten.

Die Beteiligten einbinden

Wir entwickeln die Vorgehensweise mit den Verantwortlichen. Regeln und Standards werden an realen Vorgängen erprobt und bei Bedarf angepasst.

Den Auftrag passend abgrenzen

Make-or-Buy entscheidet über Fertigungstiefe. Ein Lieferantenpreisvergleich ist nur ein Teil davon; entscheidend sind vermeidbare Kosten, Kapazitätsnutzung, Kompetenz und Versorgung.

Kenneth Hytrek, Geschäftsführer von LEANOVATIVE Consulting
Kenneth HytrekGeschäftsführer, LEANOVATIVE Consulting

Make-or-Buy

Was muss sich in Ihrem Betrieb ändern?

Wir trennen verbleibende von vermeidbaren Kosten und prüfen, wie freie Kapazität genutzt wird. Erst dann lässt sich der wirtschaftliche Vorteil des Fremdbezugs bewerten.

Im Erstgespräch klären wir Ihre Ausgangslage, das Ziel und einen sinnvollen Einstieg. Eine kurze Beschreibung Ihrer Situation genügt.

Mehrjährige Industrieerfahrung. Gemeinsame Umsetzung mit Ihren Führungskräften und Teams.

Vor dem Einstieg

Ihre Fragen zu Make-or-Buy.

Reicht der Vergleich von Stückkosten aus?

Nein. Relevant ist unter anderem, welche Kosten tatsächlich entfallen, welche Investitionen vermieden werden und wie Kapazität weiter genutzt wird. Logistik, Qualitätsabsicherung, Mindestmengen und Lieferantenentwicklung können den scheinbaren Preisvorteil verändern.

Wie berücksichtigen Sie strategisches Know-how?

Kritische Fähigkeiten, Abhängigkeiten und Rückholbarkeit werden ausdrücklich neben der Kostenrechnung bewertet. Ein kurzfristiger Preisvorteil darf nicht unbemerkt die langfristige Handlungsfähigkeit begrenzen.

Welche Grundlagen brauchen wir für den Einstieg?

Für den Einstieg betrachten wir folgende Grundlagen: Relevante Kosten, Kompetenzen, Kapazitätsnutzung, Lieferantenfähigkeit. Vorhandene Unterlagen werden durch Gespräche und die Prüfung realer Vorgänge ergänzt. Datenlücken werden gezielt geklärt.

Welche Arbeitsergebnisse entstehen?

Die Zusammenarbeit liefert Vergleichsbasis, Wirtschaftlicher Vergleich, Entscheidungsprofil, Abgesicherter Wechsel. Umfang, Form und Verantwortlichkeiten legen wir anhand Ihrer Ausgangslage fest.

Wie grenzt sich die Leistung ab?

Make-or-Buy entscheidet über Fertigungstiefe. Ein Lieferantenpreisvergleich ist nur ein Teil davon; entscheidend sind vermeidbare Kosten, Kapazitätsnutzung, Kompetenz und Versorgung.

Wie beginnt die Zusammenarbeit?

Im Erstgespräch grenzen wir die Aufgabe ab. Anschließend prüfen wir Relevante Kosten und die wichtigsten Schnittstellen. Die erste Umsetzung konzentriert sich auf einen vereinbarten Bereich; Aufwand und Zeitrahmen werden vor dem Start geklärt.