LEANOVATIVEConsulting
Illustratives Motiv: Liefernetzwerk & Resilienz

Beratung für den produzierenden Mittelstand

Lieferketten absichern.
Abhängigkeiten gezielt reduzieren.

Abhängigkeiten sichtbar machen und belastbare Versorgungsalternativen entwickeln.

Liefernetzwerk & Resilienz

AusgangslageAnsatzZusammenarbeitFragen

Ihre Ausgangslage

Notfalloptionen existieren nur auf dem Papier

Resilienz entsteht durch Transparenz über kritische Materialien, Lieferanten und Kapazitäten. Wir bewerten Ausfallszenarien und leiten angemessene Alternativen ab. Versorgungssicherheit wird gegen Kosten und Kapitalbindung abgewogen.

  1. 01

    Kritische Abhängigkeiten sind nur Einzelpersonen bekannt

  2. 02

    Alternativlieferanten sind nicht qualifiziert

  3. 03

    Notfallmaßnahmen starten erst nach einem Lieferausfall

  4. 04

    Notfalloptionen existieren nur auf dem Papier

Fachlicher Ansatz

Welche Entscheidung jetzt weiterhilft.

Für ein kleines, preiswertes Bauteil existiert nur eine freigegebene Bezugsquelle. Sein Ausfall stoppt mehrere Endprodukte.

Alternative qualifizieren

Abhängigkeit von einer Quelle sinkt. Technische Eignung ist nachgewiesen.

Puffer definieren

Begrenzte Ausfälle können überbrückt werden. Der Puffer passt zur Wiederbeschaffungszeit.

Lieferfähigkeit entwickeln

Die bestehende Quelle wird robuster. Ursachen und Maßnahmen sind gemeinsam geklärt.

Unser Ansatz

Abhängigkeiten sichtbar machen und Versorgungswege absichern.

Wählen Sie ein Handlungsfeld, um die konkreten Maßnahmen zu sehen.

Abhängigkeiten sichtbar machen und Versorgungswege absichern.

Abhängigkeiten

Kritische Teile, Lieferanten und Kapazitäten transparent machen.

  • Arbeitsergebnis: Risikokarte.

Szenarien

Ausfalldauer und Folgen für Produkte und Kunden untersuchen.

  • Arbeitsergebnis: Versorgungsrisiken.

Optionen

Alternativen, Puffer und Qualifizierung wirtschaftlich bewerten.

  • Arbeitsergebnis: Absicherungsentscheidung.

Frühwarnung

Signale, Auslöser und Verantwortliche regelmäßig überprüfen.

  • Arbeitsergebnis: Handlungsfähiger Notfallprozess.

Handlungsoptionen

Die Priorisierung folgt der Ausfallwirkung statt allein dem Einkaufswert. Wir prüfen qualifizierte Alternativen, Lieferzeitverkürzung und angemessene Puffer.

  • Alternative qualifizieren: Abhängigkeit von einer Quelle sinkt. Technische Eignung ist nachgewiesen.
  • Puffer definieren: Begrenzte Ausfälle können überbrückt werden. Der Puffer passt zur Wiederbeschaffungszeit.
  • Lieferfähigkeit entwickeln: Die bestehende Quelle wird robuster. Ursachen und Maßnahmen sind gemeinsam geklärt.

Wirkung nachhalten

Die Entwicklung wird gegen eine vereinbarte Ausgangsbasis geprüft.

  • Abdeckung kritischer Teile erfassen und im gemeinsamen Review bewerten.
  • Dauer bis zur Alternativversorgung erfassen und im gemeinsamen Review bewerten.
  • Aktualität von Notfalloptionen erfassen und im gemeinsamen Review bewerten.

Arbeitsergebnisse

Was am Ende in Ihrem Unternehmen bleibt.

01

Risikokarte

Kritische Teile, Lieferanten und Kapazitäten transparent machen.

02

Versorgungsrisiken

Ausfalldauer und Folgen für Produkte und Kunden untersuchen.

03

Absicherungsentscheidung

Alternativen, Puffer und Qualifizierung wirtschaftlich bewerten.

04

Handlungsfähiger Notfallprozess

Signale, Auslöser und Verantwortliche regelmäßig überprüfen.

Die Wirkung überprüfen.

Gemeinsam betrachten wir: Abdeckung kritischer Teile, Dauer bis zur Alternativversorgung, Aktualität von Notfalloptionen. Die Ausgangsbasis und die Datenquellen werden vor der Umsetzung festgelegt.

Zusammenarbeit

Mit Ihrem Team im Betrieb umsetzen.

Illustration: Zusammenarbeit an betrieblichen Abläufen
  1. 01

    Abhängigkeiten

    Kritische Teile, Lieferanten und Kapazitäten transparent machen.

    Ergebnis: Risikokarte
  2. 02

    Szenarien

    Ausfalldauer und Folgen für Produkte und Kunden untersuchen.

    Ergebnis: Versorgungsrisiken
  3. 03

    Optionen

    Alternativen, Puffer und Qualifizierung wirtschaftlich bewerten.

    Ergebnis: Absicherungsentscheidung
  4. 04

    Frühwarnung

    Signale, Auslöser und Verantwortliche regelmäßig überprüfen.

    Ergebnis: Handlungsfähiger Notfallprozess

Aufwand und Umfang vorab klären.

Wir vereinbaren den Leistungsumfang, die benötigte interne Mitarbeit und einen realistischen Zeitrahmen. Grundlage sind Kritische Teile, Bezugsabhängigkeiten, Wiederanlaufzeiten, Freigegebene Alternativen. Kritische Datenlücken und Abhängigkeiten werden vor der Umsetzung geklärt.

Früh Wirkung erzielen. Die Umsetzung absichern.

Wirkung nachvollziehen

Die Priorisierung folgt der Ausfallwirkung statt allein dem Einkaufswert. Wir prüfen qualifizierte Alternativen, Lieferzeitverkürzung und angemessene Puffer.

Die Beteiligten einbinden

Wir entwickeln die Vorgehensweise mit den Verantwortlichen. Regeln und Standards werden an realen Vorgängen erprobt und bei Bedarf angepasst.

Den Auftrag passend abgrenzen

Resilienz bereitet Handlungsoptionen vor einem Ausfall vor. Taskforce Management führt dagegen die akute Stabilisierung einer bereits kritischen Situation.

Kenneth Hytrek, Geschäftsführer von LEANOVATIVE Consulting
Kenneth HytrekGeschäftsführer, LEANOVATIVE Consulting

Liefernetzwerk & Resilienz

Was muss sich in Ihrem Betrieb ändern?

Die Priorisierung folgt der Ausfallwirkung statt allein dem Einkaufswert. Wir prüfen qualifizierte Alternativen, Lieferzeitverkürzung und angemessene Puffer.

Im Erstgespräch klären wir Ihre Ausgangslage, das Ziel und einen sinnvollen Einstieg. Eine kurze Beschreibung Ihrer Situation genügt.

Mehrjährige Industrieerfahrung. Gemeinsame Umsetzung mit Ihren Führungskräften und Teams.

Vor dem Einstieg

Ihre Fragen zu Liefernetzwerk & Resilienz.

Ist Dual Sourcing für jedes Material sinnvoll?

Nein. Qualifizierung, Mengen und zusätzliche Komplexität verursachen Aufwand. Für manche Materialien sind andere Maßnahmen geeigneter, beispielsweise technische Alternativen, abgestimmte Puffer oder belastbare Wiederanlaufpläne. Die Auswahl folgt dem konkreten Risiko.

Wie viel Sicherheitsbestand ist für Resilienz sinnvoll?

Das hängt von Ausfallfolgen, Wiederbeschaffungszeit und verfügbaren Alternativen ab. Puffer wird gegen Kapitalbindung und Obsoleszenz abgewogen; ein pauschaler Zuschlag für alle Materialien ist selten zweckmäßig.

Welche Grundlagen brauchen wir für den Einstieg?

Für den Einstieg betrachten wir folgende Grundlagen: Kritische Teile, Bezugsabhängigkeiten, Wiederanlaufzeiten, Freigegebene Alternativen. Vorhandene Unterlagen werden durch Gespräche und die Prüfung realer Vorgänge ergänzt. Datenlücken werden gezielt geklärt.

Welche Arbeitsergebnisse entstehen?

Die Zusammenarbeit liefert Risikokarte, Versorgungsrisiken, Absicherungsentscheidung, Handlungsfähiger Notfallprozess. Umfang, Form und Verantwortlichkeiten legen wir anhand Ihrer Ausgangslage fest.

Wie grenzt sich die Leistung ab?

Resilienz bereitet Handlungsoptionen vor einem Ausfall vor. Taskforce Management führt dagegen die akute Stabilisierung einer bereits kritischen Situation.

Wie beginnt die Zusammenarbeit?

Im Erstgespräch grenzen wir die Aufgabe ab. Anschließend prüfen wir Kritische Teile und die wichtigsten Schnittstellen. Die erste Umsetzung konzentriert sich auf einen vereinbarten Bereich; Aufwand und Zeitrahmen werden vor dem Start geklärt.